Wunderbar- mit einer neuen Heizungsanlage sichern Sie sich bestenfalls klimaneutrale Wärme, wenn Sie auf regenerative Energie umsatteln und damit mehr Unabhängigkeit von steigenden Gaspreisen.

Übereilen Sie Ihre Entscheidung nicht und ziehen Sie Expert-/innen zu rate, die Ihnen Vorschläge für einen neuen Wärmeerzeuger machen und dabei Ihre persönlichen Umstände und den Zustand Ihres Gebäudes berücksichtigen. Ebenso erhalten Sie je nach gewähltem Wärmeerzeuger staatliche Förderung, Ihr Heizungsfachmann/frau oder Energieberater/in formieren Sie dazu ausführlich.

Welcher Heizungstyp wird gefördert?

Zu den geförderten Maßnahmen gehören der Kauf und die Installation von:

  • solar­thermischen Anlagen („Solarthermie“)
  • Bio­masse­heizungen (z.B. Pelletheizung)
  • elektrisch ange­triebenen Wärme­pumpen
  • Brenn­stoff­zellen­heizungen
  • wasser­stoff­fähigen Heizungen
  • innovativer Heizungs­technik auf Basis erneuer­barer Energien

Soll es eine Wärmepumpe sein? Der Anschaffungsprozess einer Wärmepumpe gestaltet sich etwas zeit- und kostenaufwendiger. Schrecken Sie davor aber nicht zurück. Suchen Sie sich ein kompetentes Fachunternehmen, das bereits routiniert ist im Einbau mit Wärmepumpen, vergleichen Sie Angebotspreise und beziehen Sie eine/n Energieberater/in für weiterführende Betrachtungen (Gebäudehülle, ergänzende Energieerzeuger z.B. Photovoltaik & mehr) mit ein, damit ist Ihr Vorhaben gut geplant und zukunftsorientiert.

Der Bundesverband Wärmepumpe bietet ein umfassende Informationsangebot für Endkund-/innen.

Bei der KfW wird die Heizungsförderung beantragt. Hier finden Sie alles wichtigen Informationen zum Heizungstausch.