Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V.

Projekte

Unsere wissenschaftlichen und ideellen Projekte im Rahmen der Weiterentwicklung der Energieberatung

Weiterentwicklung für und
rund um die Energieberatung

Uns ist es wichtig, die Landschaft der Energieberatung nachhaltig zu verbessern und weiterzuentwickeln gerade auch mit Blick auf interdisziplinäre Schnittstellen zu z.B. politischen Akteuren und Akteurinnen oder  wissenschaftlichen Disziplinen. Als (gefördertes) Forschungsprojekt oder in Form von Workshops versuchen wir verschiedene Themen auf den Tisch zu bringen und Lösungsvorschläge im interdisziplinären Kontext zu formulieren. Die meisten Projekte werden von unserer wissenschaftlichen Abteilung „GRE“ initiiert und federführend betreut.

Berufsbild Energieberater/in

Erarbeitung eines Berufsbilds für Energieberatende und zur Nachwuchsförderung

Projektzeit

2022 – laufend

Hintergrund

Energieberatende sind die Triebfeder der Gebäudesanierung. Sie beraten Verbraucher/innen, Kommunen wie auch das Gewerbe mit Blick auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit und leisten so einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Trotzdem ist ihr Beruf nicht geschützt: Jede/r kann sich Energieberater/in nennen. Das ist ein Problem -nicht nur für die Branche, auch für die Energiewende an sich. Denn nur wenn gut ausgebildete, motivierte Menschen dieser Tätigkeit nachgehen, werden die technisch besten Lösungen umgesetzt, nur dann können Kund/innen Vertrauen aufbauen.

Hier fehlt eine gesetzliche Grundlage, ein Berufsbild, das Tätigkeitsfeld, Qualifikation, Leistungskatalog wie auch Honorar klar regelt und Energieberatenden abseits von unsteten Förderungen eine Perspektive gibt und dem Nachwuchs einen direkten Einstieg in das Feld ermöglicht.

Ziele

Um junge Menschen für die Energieberatung zu begeistern, setzt das DEN sich dafür ein, erstere frühzeitig für eine akademische oder technische (Berufs-)Ausbildung im Fachgebiet der Gebäudeenergieeffizienz zu gewinnen. Der Verband möchte mehr Informationskampagnen an Hochschulen insbesondere für technische Studiengänge („MINT-Fächer“) initiieren und Laune auf den Beruf wecken. Da zu diesem noch kein anerkannter Studiengang führt, sucht das DEN auch hier Veränderungen anzustoßen. Gemeinsam mit Hochschulen und Universitäten wird ein entsprechender Studiengang umgesetzt. Gleichzeitig arbeitet der Verband auch auf einen rechtlichen Rahmen für die Tätigkeit der Energieberatung hin.

Das Projekt ist aktuell noch nicht abgeschlossen, daher können wir Ihnen zu diesem Zeitpunkt noch keine Informationen zur Verfügung stellen.

→ 3. DEN Forum – Klimaschutz im Gebäudesektor nur mit qualifizierter Beratung

→ Pressemitteilung vom 19.03.2025

Auswertung Effizienzmaßnahmen

Bewertung von Sanierungsmaßnahmen: Kosteneffizienz und Effektivität bei der Einsparung von Primärenergie und CO2

Projektzeit

2025 – fortlaufend

Hintergrund

Bei der Erstellung von individuellen Sanierungsfahrplänen (iSFPs) werden von Energieberatungsunternehmen zahlreiche Gebäudedaten erfasst, die an das DEN weitergeleitet können.  Jene Daten umfassen sowohl den energetischen Ist-Zustandes eines Gebäude als auch Informationen  zum geplanten Ziel-Zustand der energetischen Sanierung. Über eine Datenschnittstelle zu einschlägigen Software-Herstellern können sie direkt an den Verband übermittelt einer weiteren Datenanalyse zugeführt werden.

Ziel

Ziel der wissenschaftlichen und vollautomatischen Datenanalyse ist, sowohl einen Einblick in den energetischen Zustand von Bestandsgebäuden in verschiedenen Bundesländern zu erlangen, als auch die Bewertung von Sanierungsmaßnahmen in Hinblick auf ihre Kosteneffizienz und Effektivität bei der Einsparung von Primärenergie und CO2 zu ermöglichen.
Die von teilnehmenden Energieberatungsunternehmen im DEN e.V. erfassten iSFP-Daten leisten einen wichtigen Beitrag zu einer fortlaufenden und nachhaltigen Qualitätssteigerung in der Energieberatungspraxis.

Team Contracting

Energiewende mit Contracting im Rahmen der Energieberatung

Projektzeit

2024 – aktuell

Hintergrund

Aufgrund steigender Energiepreise, ambitionierter Klimaziele und begrenzter Budgets gewinnt Contracting zunehmend an Bedeutung. Es bietet eine effiziente Antwort auf zentrale Herausforderungen der Energiewende. Durch die Übernahme von Planung, Finanzierung und Betrieb durch externe Dienstleister (Contractoren) ermöglicht Contracting energetische Sanierungen und Effizienzmaßnahmen ohne hohe Anfangsinvestitionen. Die Kopplung der Vergütung an tatsächliche Energieeinsparungen schafft klare Anreize für nachhaltige Lösungen. Contracting trägt dazu bei, technisches Know-how zu bündeln, Investitionshemmnisse zu überwinden und leistet damit einen konkreten Beitrag zur Dekarbonisierung des Gebäudesektors sowie zur Erfüllung gesetzlicher Effizienzanforderungen.

Ziel

Gemeinsam mit Vedec und VdW Südwest hat das Kompetenzteam Contracting ein starkes Branchennetzwerk aufgebaut und setzt sich dafür ein, Contracting als Schlüssel für mehr Energieeffizienz und geringere CO₂-Emissionen zu etablieren. Ziel ist es, qualifizierte Berater/innen mit potenziellen Contractingnehmern zu vernetzen und Hemmnisse wie fehlende Finanzierung oder Unsicherheit zu überwinden. Contracting ermöglicht Investitionen ohne hohe Einstiegskosten und bietet langfristige Garantien. Mit Vorträgen, Workshops und Informationsmaterialien liefert das Kompetenzteam praxisnahe Impulse und Lösungen – wirtschaftlich tragfähig, technisch fundiert und attraktiv für Gebäudeeigentümer und Nutzer/innen.

Hören Sie sich doch unsere Podcastfolge zum Thema Contracting mit Dave Velmert (Vedec) an:

→ Podcasts – DEN Deutsches Energieberater Netzwerk e.V.

DEN-Qualitätssignet

Qualitätsrichtlinie für die Energieberatung für Wohngebäude

Projektzeit

2011 – 2016

Unsere Qualitätsrichtlinien sichern die hohe Kompetenz unserer Energieberatenden und die Qualität ihrer Dienstleistungen. Dafür haben wir ein freiwilliges Qualitätssignet entwickelt, das als sichtbares Zeichen für Fachwissen und Verlässlichkeit dient.

→ Qualitätsrichtlinie für Wohngebäude

Hintergrund

Da die Berufsbezeichnung „Energieberater/in“ nicht geschützt ist, gibt es große Unterschiede in der Ausbildung und fachlichen Kenntnis und auch keine einheitlichen Qualitätskontrollen. Verbraucher/innen können daher nicht sicher sein, welche Qualifikationen eine Beratungsperson tatsächlich mitbringt oder ob ihre Beratungsperson von etwaigen wirtschaftlichen Hintergründen beeinflusst ist. Die Anforderungen zur Eintragung in die Liste der Energieeffizenzexpert/innen des Bundes sind zwar festgelegt, die Unterschiede in den Ausbildungsstätten aber groß.

Um Beratungssuchenden eine klare Orientierung zu bieten, hat das DEN ein eigenes Qualitätssignet eingeführt. Dieses bestätigt, dass das Mitglied  den hohen Anforderungen einer gute Beratung gerecht wird. Es verpflichtet sich weiterhin zur Einhaltung der definierten Qualitätsanforderungen. So stellen wir als Berufsnetzwerk mit über 20 Jahren Erfahrung sicher, dass Verbraucher/innen eine neutrale und hochwertige Beratung erhalten und möchten damit dazu beitragen, dass unser Berufsstand eine positive Konnotation in der Bevölkerung erhält.

Anspruch an Qualität über die gesetzlichen Standards hinaus

Unser oberstes Ziel ist es, Neutralität und wirtschaftliche Unabhängigkeit in der Energieberatung zu wahren. Um langfristiges Vertrauen bei Auftraggebenden und Marktteilnehmenden zu gewährleisten, setzen wir auf Qualitätsstandards, die über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgehen und möchten diese besondere (fachliche) Güte im Vergleich zu anderen Beratungsstellen abzugrenzen. Unsere Ansprüche beziehen sich sowohl auf die Qualifikation der Energieberatenden, als auch den Prozess der Energieausweis-Erstellung und Energieberatung.

Durch das Qualitätssignet möchten wir die Qualifikation unserer Mitglieder auch optisch auf einen Blick erkennbar machen. So haben die Signettragenden die Möglichkeit persönliche Visitenkarten mit dem Signet zu bestellen oder diese auf ihrer Homepage oder der Emailsignatur zu etablieren.

Zertifizierungsablauf

Wer das Signet führen möchte, muss ein spezielles Anerkennungsverfahren durchlaufen. Zugelassen werden Mitglieder mit folgender Zugangsvoraussetzung: Hochschulabsolventen von natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen, sowie zugelassene Ingenieure, Meister und Techniker nach § 88 GEG.

Weitere Inhalte sind u.a.:

  • Nachweis von geprüfter und aktueller für die Beratungspraxis relevanter Software
  • Selbstverpflichtung
  • Erklärung zur Unabhängigkeit
  • Nachweis über Berufsversicherungen
  • Grundqualifikation/Zusatzausbildung zum Energieberater
  • mindestens zweijährige Berufserfahrung in der Energieberatung
  • Praxisnachweise

Bei Nichteinhaltung der verbindlichen Grundsätze kann das Signet entzogen werden.

Mehr Informationen zu unserer Qualitätsrichtlinie finden Sie hier.

Klimaschutz konkret

Datenbank für Klimaschutzberater/innen

Projektzeitraum

2009 bis 2012

Kurzbeschreibung

Das vom BMU geförderte Projekt in Kooperation mit dem Bundesverband für Umweltberatung (bfub) zum kommunalen Klimaschutz konnte erfolgreich mit dem Aufbau einer Datenbank für Klimaschutzberater/innen abgeschlossen werden. Der Kooperationspartner bfub erarbeitete parallel ein Handbuch.

Hintergrund

Angesichts des Klimawandels und des zunehmenden Fachkräftemangels im Bereich des kommunalen Klimaschutzes ist das Projekt „Klimaschutz konkret“ entwickelt worden. Die Förderung von Klimaschutzmaßnahmen in Kommunen bedarf in der Umsetzung Unterstützung. Eine der zentralen Aufgaben ist die Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von qualifizierten Berater/innen. Gerade im Bereich Klimaschutz bei Nichtwohngebäuden ist für die nahe Zukunft eher von einem Mangel an Fachkräften auszugehen. Das DEN hat in diesem Bereich einen enormen Qualifizierungs- und Fortbildungsbedarf festgestellt. Dazu kommt, dass eine rein fachliche Qualifikation nicht ausreicht, um im Rahmen der besonderen Verhältnisse in Kommunen erfolgreich als Berater/in tätig sein zu können. Die Kernkompetenzen der Berater/innen müssen um kommunikatives Wissen erweitert werden.

Bausteine des Projekts

Vor diesem Hintergrund ist ein Projekt aus 4 verschiedenen Bausteinen entwickelt worden. Durch eine enge Verzahnung der einzelnen Bereiche konnte ein konstruktiver Austausch zwischen den Projektträgern sichergestellt und eine Weiterentwicklung auf Basis von Erfahrung und Evaluation ermöglicht werden:

  1. Schulung und Qualifizierung von Klimaschutzberater/innen (DEN)
  2. Erarbeitung eines Handbuches für Klimaschutzberater/innen mit Fragen, die an Klimaschutzberater/innen gestellt werden und ihren Antworten sowie einem zweiten Ordner, der gute Beispiele/Aktionen kurz und prägnant vorstellt (bfub)
  3. Qualitätssicherung und Aufbau einer Klimaschutzberater/innen-Datenbank (DEN)
  4. Bedarfsermittlung für Seminare für kommunale Entscheidungsträger (DEN)

Zur Qualifizierung von Energie- und Umweltberater/innen, Fachleuten aus der Baubranche sowie Verkehrsplaner/innen zu Klimaschutzberater/innen – speziell in Kommunen – wurden Lehrgänge, Seminare und Workshops rund um die Themen CO2 – Verringerung, Klimaschutzmanagement, BMU-Klimaschutz-
Förderprogramme sowie das hierfür notwendige Marketing und kommunikative Wissen bundesweit angeboten. Gefördert wurde das Projekt durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU).

Nach Abschluss des Projekts wurde die Klimaschutzberatersuche in die bestehende Energieberatersuche des DEN e.V. integriert.

Die Datenbank

Um Kommunen und anderen Institutionen den Kontakt zu qualifizierten Klimaschutzberater/innen zu erleichtern, wurde die Klimaschutzberaterdatenbank
aufgebaut. Für die Eintragung in die Datenbank sind Qualitätsrichtlinien maßgeblich, die zur Qualitätssicherung der Berater/innen beitragen. Die Qualitätssicherung stellt einen wichtigen Bestandteil des Projektes dar. Nach Prüfung der fachlichen Qualifikation und bestandener Lehrgangsprüfung erhalten die Teilnehmer/innen ein Zertifikat und die Berechtigung zur Eintragung in die Klimaschutzberaterdatenbank. Ein Qualitätssignet wird vergeben.

→ Klimaschutzberaterdatenbank

Rapid-U

Hocheffizientes U-Wert Messgerät

Projektzeitraum

2018 – 2020

Beschreibung

Das deutsch-finnische Kooperationsprojekt „Rapid-U“ zur Validierung eines Messgerätes für die In-situ-Messung von Wärmedurchgangskoeffizienten konnte 2020 planmäßig abgeschlossen werden. Dabei wurden Laboruntersuchungen an Außenwänden durchgeführt. Das DEN trug hier dazu bei, dass zahlreiche Gebäude und Bauteile berücksichtigt werden konnten.

Aus Deutschland hat neben dem DEN das FIW München (FIW) an dem Projekt mitgewirkt. Aus Finnland hat sich die Arcada University of Applied Sciences (ARC), das Bau- und Immobilien-Expertenunternehmen Raksystems Insinööritoimisto Oy (RAK) und die Universität Tampere (TUNI) beteiligt.

Hintergrund

Eine zuverlässige Messung der tatsächlichen Qualität der Bauteile vor Ort, hat Auswirkungen auf die Investitionen im Bereich der energetischen Sanierung. Schließlich ermöglicht eine genauere Kenntnis der Bauteile eine noch gezieltere Sanierungsplanung und vermeidet unnötig große Sicherheitszuschläge. Das senkt die Investitionskosten, wodurch die Sanierung attraktiver, günstiger wird.

Die herkömmlichen Methoden zur Bestimmung des U-Werts sind entweder ungenau, sehr aufwendig oder fehleranfällig. Gleichzeitig investieren private Unternehmen vor allem dann in Energieeffizienzmaßnahmen, wenn diese wirtschaftlich sinnvoll sind und der aktuelle Zustand der Bauteile klar ersichtlich ist. Zum Zeitpunkt der Beantragung gab es kein vergleichbares Messsystem auf dem Markt, das den U-Wert eines Bauteils in einem bestehenden Gebäude mit hoher Genauigkeit und kurzer Messzeit bestimmen konnte.

Ziele

  • Genaue Bestimmung des U-Wertes zur IST-Analyse des Bestandes
  • Planung und Dimensionierung von Wärmedämmmaßnahmen innen und außen
  • Überprüfung der U-Werte nach Sanierungsmaßnahmen
  • Ermittlung von durchfeuchteten Bauteilen

Ziel des Forschungsvorhabens war die Entwicklung und Bewertung einer schnellen und einfach anwendbaren Methode zur Messung des U-Werts von Bauteilen als Grundlage für die Berechnungen in der Energieberatung (und Energieausweis) und Planung von Innen- und Außendämmmaßnahmen. Darüber hinaus kann die Anwendung in der Planung von Sanierungsmaßnahmen bei Feuchtigkeitsschäden oder der Qualitätskontrolle nach Bauausführung dienlich sein.

Methodik

Die  Rapid-U-Methode (Rapid (=schnell) U (=U-Wert)) misst den Temperaturabfall unter einer Dämmschicht mithilfe einer geregelten Heizplatine.

Die Messgenauigkeit sowie der Einfluss der Montage wurden zunächst unter stabilen Temperaturbedingungen geprüft, wobei sich zeigte, dass trotz kurzer Messzeiten von 45 bis 90 Minuten präzise Ergebnisse erzielt werden. In weiteren Untersuchungen wurde der Einfluss wechselnder Außentemperaturen analysiert, ergänzt durch Simulationsrechnungen, um die Praxistauglichkeit der Methode sicherzustellen. Allerdings eignen sich im gemäßigten Klima in Deutschland nur wenige Tage im Jahr für eine schnelle U-Wert Bestimmung mit Rapid-U, da bestimmte Randbedingungen unbedingt einzuhalten sind. Dies schränkt die Anwendbarkeit von Rapid-U ein.

Weiterführende Infos und die Studienergebnisse zum Download finden Sie hier.

Modulsystem für die Energieberatung

Verzahnung bestehender Förderstrukturen aus dem Jahr 2017

Projektzeit

2017

Hintergrund

Bevor der individuelle Sanierungsfahrplan eingeführt wurde, gab es einige Herausforderungen in der geförderten Energieberatung. 2017 wurde der Zugang zu Fördermitteln für Energieberatungen ausgeweitet, was jedoch nicht zwangsläufig zu einer höheren Anzahl qualifizierter Berater/innen führte. Vielmehr bestand die Gefahr, dass das eine Absenkung der Beratungsqualität nach sich zieht und langfristig das Vertrauen der Verbraucher/innen untergräbt, was die Akzeptanz für Energieberatungen sowie die notwendige Energiewende behindert. Der Bund subventionierte sowohl Einstiegsberatungen als auch tiefergehende Beratungen. Die beiden Förderstufen wurden leider nicht sinnvoll miteinander verknüpft.

Ziel

Das DEN hat diese Herausforderungen frühzeitig erkannt und mehrfach auf die strukturellen Defizite hingewiesen. Die Bedenken des Verbandes wurden nicht ausreichend berücksichtigt. Ziel war es daher, auf die Notwendigkeit einer besseren Verzahnung der Beratungsangebote hinzuweisen, um langfristig eine höhere Beratungsqualität und eine wirklich wirksame Unterstützung in der Energiewende sicherzustellen. Das modulare System, welches die fehlende Verzahnung der bestehenden Förderstruktur aufheben und damit zur Steigerung der Beratungszahlen führen sollte . Die Energieberatung besser und strukturierter machen, das war unser Antrieb.

Das modulare System beinhaltet folgende Stufen:

  1. Bestandsaufnahme
  2. Bestandsanalyse
  3. Entscheidungshilfe
  4. Baubegleitung

Weitere Infos zum modularen System (DEN) finden Sie im Projektbericht.