Lehrgang der DEN-Akademie

Vertiefungsmodul Energieberatung Nichtwohngebäude (80 UE)

Online-Lehrgang mit Abschlussprüfung
80 Unterrichtseinheiten

Start: 12.02.2026

Informationen

Wir verbinden unsere Veranstaltung mit E-Learning – Das macht unseren Lehrgang einzigartig und flexibel! Es handelt sich bei diesem Modul um einen Kurs mit Web-Seminaren, Hausaufgaben und einer Abschlussklausur.

Die Rahmenbedingungen des Lehrgangs entsprechen dem Regelheft der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes und den Anforderungen des BAFA. Das aktuelle Regelheft finden Sie hier (Unter Downloads – Allgemein finden Sie das Regelheft Expertenliste). In Anlage 1 (ab Seite 58) werden die Anforderungen an die Weiterbildungen inhaltlich dargestellt.

Vertiefungslehrgang mit E-Learning, Live-online-Veranstaltungen, Aufgaben im Selbststudium und Projektbericht.

In Kooperation mit der GeWeB.

Niveau: Grundlagen

Wenn Sie auch im Neubau als Energieberater/in tätig werden und Förderanträge stellen möchten, müssen Sie die Weiterbildung „Klimafreundlicher Neubau Nichtwohngebäude (LCA)“ wahrnehmen. Wir bieten diese an. Wenn Sie Vertiefungsmodul und KFN kombinieren, sparen Sie bei Letzterem 5%. Darüber hinaus erlassen wir Ihnen die Prüfungsgebühr.

(Der Rabatt ist mit anderen kombinierbar, bis zu einer Rabattierung von 20%)

Sie können sich nach bestandener Abschlussprüfung für die Energieeffizienz-Expertenliste des Bundes für die Programme Nichtwohngebäude listen lassen (Voraussetzung ist natürlich Ihre Grundqualifikation nach dem Regelheft der Expertenliste). Außerdem dürfen Sie Energieausweise für Nichtwohngebäude ausstellen und KfW- sowie BAFA-Fördermittel beantragen. Sie erstellen im Kurs einen ersten Projektbericht.

Es wird empfohlen, zunächst das Modul „Wohngebäude“ (WG) zu absolvieren, da es die grundlegenden Prinzipien der Energieberatung vermittelt und eine solide fachliche Basis schafft. Die energetische Bewertung von Nichtwohngebäuden (NWG) ist aufgrund ihrer komplexeren Bauweise und technischen Ausstattung anspruchsvoller. Ein gutes Verständnis der Konzepte für Wohngebäude hilft, Nichtwohngebäude besser zu bewerten und die Energieberatung praxisnah und effizient zu gestalten.

Auszug aus den Inhalten des Lehrgangs:

  • Rechtliche Grundlagen
  • Anwendung des GEG in der Praxis für Nichtwohngebäude
  • Grundlagen der Bilanzierung von Nichtwohngebäuden
  • Wärmedämmstoffe und -systeme von Fassadensystemen – Fassadensysteme, insbesondere Vorhang- und Glasfassaden – Berechnung von U-Werten für Fassadensysteme, insbesondere Vorhang- und Glasfassaden
  • Instrumente zur Qualitätssicherung
  • Vertiefung sommerlicher Wärmeschutz /Behaglichkeit
  • Überblick Heizungstechnik in Nichtwohngebäuden
  • Wärmeerzeugung unter Einsatz erneuerbarer Energien
  • Schwachstellen Heizungstechnik
  • Überblick Warmwasserbereitung in Nichtwohngebäuden
  • Regelungstechnik und Gebäudeautomation für Nichtwohngebäude
  • Überblick Lüftungsanlagen, Wärmerückgewinnung in Nichtwohngebäuden
  • Erstellung von Lüftungskonzepten
  • Berechnung nach DIN V 18599
  • Überblick Kältetechnik
  • Berechnung nach DIN V 18599 und zur Beleuchtung
  • Strom aus erneuerbaren Energien
  • Erstellung von Nachweisen unter Anwendung der DIN V 18599
  • Ausstellen von Effizienzgebäude-Nachweisen
  • Plausibilitätscheck, Bedarfs-Verbrauchs-Abgleich
  • Projektbericht
  • Förderung Nichtwohngebäude
  • Wirtschaftlichkeit
  • Ausschreibung und Vergabe
  • Baubegleitung/Qualitätssicherung bei Neubau und Sanierung
  • Detaillierung Baubegleitung bei Neubau und Sanierung

Ausführliche Inhalte

Block 1: Rechtliche Grundlagen

  • Rechtliche Grundlagen
    • EU-Gebäuderichtlinie, GEG
    • EU-Energieeffizienz-Richtlinie
    • EDL-Gesetz
    • DIN V 18599 – Energetische Bewertung von Gebäuden in der Anwendung für Nichtwohngebäude
  • Anwendung des GEG in der Praxis für Nichtwohngebäude
    • Anforderungen bei gemischt genutzten Gebäuden und bei Erweiterung
    • Aspekte des Bestands- und Denkmalschutzes
    • Anwendung des GEG und Auslegungsfragen des DiBt für Nichtwohngebäude

Block 2: Bestandsaufnahme und Dokumentation

  • Grundlagen der Bilanzierung von Nichtwohngebäuden
    • Energetische Standards Nichtwohngebäude, Effizienzhäuser Nichtwohngebäude gemäß KfW-Merkblättern
    • Zonierung (Grundlagen und Vorgehensweise) nach DIN V 18599 Teil 1: Allgemeine Bilanzierungsverfahren, Begriffe, Zonierung und Bewertung der Energieträger, Anwendung des vereinfachten Verfahrens (Ein-Zonen-Modell)
    • Unterschiede Ein- und Mehr-Zonen-Modell
    • Darstellung Nutzenergiebedarf für Heizen in der DIN V 18599 Teil 2: Nutzenergiebedarf für Heizen und Kühlen von Gebäudezonen
  • Wärmedämmstoffe und -systeme von Fassadensystemen – Fassadensysteme, insbesondere Vorhang- und Glasfassaden – Berechnung von U-Werten für Fassadensysteme, insbesondere Vorhang- und Glasfassaden

Block 3: Beurteilung der Gebäudehülle

  • Vertiefung sommerlicher Wärmeschutz /Behaglichkeit
    • Sommerlicher Wärmeschutz für Nichtwohngebäude, Bewertung verschiedener Systeme, z. B. Lüftungs- und Verschattungsmöglichkeiten, Berechnung sommerlicher Wärmeschutz nach DIN 4108-2
    • Darstellung Nutzenergiebedarf für Kühlen (äußere und innere Lasten) in der DIN V 18599 Teil 2: Nutzenergiebedarf für Heizen und Kühlen von Gebäudezonen
  • Instrumente zur Qualitätssicherung
    • Luftdichtheitsmessungen bei mehreren Zonen bzw. großen Gebäuden

Block 4: Beurteilung von Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlagen

  • Überblick Heizungstechnik in Nichtwohngebäuden
    • Kesselanlagen in typischen Leistungsklassen für Nichtwohngebäude (ca. 50 bis 400 kW), typische Energieträger
    • KWK-Anlagen in typischen Leistungsklassen für Nichtwohngebäude, Überblick KWK-Technologien (Motoren-KWK, GuD, Brennstoffzellen-KWK)
    • Darstellung verschiedener Heizsysteme in der DIN V 18599 Teil 5: Endenergiebedarf von Heizsystemen (Wärmeerzeugung, -verteilung, -speicherung, -übergabe)
    • Betrachtung von Nah- bzw. . Fernwärmesystemen sowie Strahlungsheizung gemäß TMA (Technische Mindestanforderungen) der Bundesförderung für effiziente Gebäude – Nichtwohngebäude und deren Berücksichtigung in der Bilanzierung
    • Darstellung von KWK-Anlagen in der DIN V 18599 Teil 9: End- und Primärenergiebedarf von stromproduzierenden Anlagen
  • Wärmeerzeugung unter Einsatz erneuerbarer Energien
    • Darstellung erneuerbarer Energien in der DIN V 18599, z. B. Solarthermie, Biogas-BHKW, Holzfeuerung
    • Berücksichtigung der Abwärmenutzung bei der Bilanzierung
    • Erfüllung und Umsetzung Teil 2 Abschnitt 4 und Teil 3 Abschnitt 2 GEG
    • Erfüllung und Umsetzung der Anforderungen an den Einsatz erneuerbarer Energien in der BEG EM
  • Schwachstellen Heizungstechnik
    • Schwachstellen Heizungs- und Kältetechnik Nichtwohngebäude und ihre Darstellung in der Bilanzierung nach DIN V 18599 (z. B. Ermittlungsleitungslängen, Optimierung hydraulischer Schaltungen, hydraulische Einregulierung,)
  • Überblick Warmwasserbereitung in Nichtwohngebäuden
    • Berücksichtigung verschiedener Warmwasserversorgungssysteme in der DIN V 18599 Teil 8: Nutz- und Endenergiebedarf von Warmwasserbereitungssystemen
  • Regelungstechnik und Gebäudeautomation für Nichtwohngebäude
    • Grundlagen der Gebäudeautomation (Sensoren, Aktoren, Automationsstationen, Bussysteme, Managementsysteme)
    • Darstellung der Regelungstechnik bzw. Gebäudeautomation in der DIN V 18599, insbesondere Teil 11: Gebäudeautomation, Ermittlung des Gebäudeautomationsgrades, Berücksichtigung verschiedener regelungstechnischer Varianten für das Zusammenwirken von Heizungs-, Lüftungs-, Kälte- und Beleuchtungstechnik

Block 5: Beurteilung von raumlufttechnischen Anlagen und sonstigen Anlagen zur Kühlung

  • Überblick Lüftungsanlagen, Wärmerückgewinnung in Nichtwohngebäuden
    • Überblick und Bewertung unterschiedlicher Arten von raumlufttechnischen Anlagen für Nichtwohngebäude und deren Konstruktionsmerkmale, Berücksichtigung der Druckverluste, Brandschutz /Entrauchung /Schallschutz
  • Erstellung von Lüftungskonzepten
    • Lüftungskonzept: erforderlicher Außenluft-Volumenstrom, Spezifikation der Lösung zur Umsetzung, anlagentechnische Lösungen zur Vermeidung von Kondenswasser und Feuchteschäden
  • Berechnung nach DIN V 18599
    • Berechnung der Nutzenergie für die Luftaufbereitung
    • Berechnung des Energiebedarfs für die Befeuchtung mit einem Dampferzeuger
    • Darstellung von Raumlufttechniksystemen und Wärmerückgewinnung in der DIN V 18599 (Teil 3: Nutzenergiebedarf für die energetische Luftaufbereitung, Teil 7: Endenergiebedarf von Raumlufttechnik- und Klimakältesystemen für den Nichtwohnungsbau)
    • Anforderungen der Technischen Mindestanforderungen (TMA) der Bundesförderung für effiziente Gebäude – Nichtwohngebäude z. B. an Wärmerückgewinnungsgrad, Effizienzklassen, Dichtheit
  • Überblick Kältetechnik
    • Kältetechnik, mit einem Überblick über die am Markt befindlichen Kälteerzeuger (Kältemaschinen, Bauarten) mit ihren bevorzugten Einsatzgebieten, Rückkühlwerke (Bauarten, nass, trocken)
    • Einsatz erneuerbarer Energien im Hinblick auf Teil 2 Abschnitt 4 und Teil 3 Abschnitt 2 GEG
    • Kältemittel
    • Regelungs- und Steuerungstechnik
    • Kälteverteilung
    • Kältespeicherung und -abgabe (Eisspeicher, Kühldecken, Induktionsgeräte, Temperierung, Betonkernaktivierung etc.)
  • Berechnung nach DIN V 18599
    • Berechnung des Kühlbedarfs von Nichtwohngebäuden (Nutzkälte) und der Nutzenergie für die Luftaufbereitung nach DIN V 18599-2
    • Berechnung des Energiebedarfs für die Befeuchtung mit einem Dampferzeuger Bewertung von Bauteiltemperierungen
    • Überschlägige Auslegung: Speicher, Kältemaschinen, Rückkühlwerke
    • Darstellung von Klimakältesystemen in der DIN V 18599 Teil 7: Endenergiebedarf von Raumlufttechnik- und Klimakältesystemen für den Nichtwohnungsbau

Block 6: Beurteilung von Beleuchtungs- und Belichtungssystemen

  • Berechnungen zur Beleuchtung
    • Energieeffiziente Beleuchtung: technische Grundlagen für Kunst- und Tageslichtnutzung, Bauteile und Systeme zur Nutzung von Kunst- und Tageslicht, Lichtlenkung, Berechnung der elektrischen Bewertungsleistung, Bewertung der tageslichtabhängigen Kunstlichtregelung
    • Darstellung verschiedener Beleuchtungssysteme für Nichtwohngebäude gemäß DIN V 18599 Teil 4: Nutz- und Endenergiebedarf für Beleuchtung

Block 7: Strom aus erneuerbaren Energien

  • Strom aus erneuerbaren Energien
    • Darstellung von Photovoltaik-Anlagen in der DIN V 18599 Teil 9: End- und Primärenergiebedarf von stromproduzierenden Anlagen

Block 8: Bilanzierung von Gebäuden und Erbringung der Nachweise

  • Erstellung von Nachweisen unter Anwendung der DIN V 18599
    • Anwendung der DIN V 18599 für Nichtwohngebäude mit Software
    • Darstellung von Nutzungsrandbedingungen für Nichtwohngebäude in der DIN V 18599 Teil 10: Nutzungsrandbedingungen, Klimadaten
    • Erkennen von Eingabewerten für die Bilanzierung in typischen Berechnungs- bzw. Planungsunterlagen
  • Ausstellen von Effizienzgebäude-Nachweisen
    • Für die Zielvarianten Effizienzgebäude Nichtwohngebäude gemäß KfW-Merkblättern sowie von Energieausweisen als öffentlich-rechtlicher Nachweis nach Neubau und Sanierung auf Grundlage der Berechnung nach DIN V 18599
    • Berechnung CO2-Reduktion gemäß Technischen Mindestanforderungen (TMA) der Bundesförderung für effiziente Gebäude – Nichtwohngebäude
    • Praxistipps für die Bilanzierung hocheffizienter Effizienzgebäude (KfW) nach DIN V 18599, typische Fehler und deren Risiken, erreichbare Energieeinsparungen
    • Vergleich der Wirtschaftlichkeit verschiedener Lösungsvarianten

Block 9: Beratung, Planung und Umsetzung

  • Förderung Nichtwohngebäude
    • Informationsüberblick bezüglich der Fördermöglichkeiten für Maßnahmen zur Reduzierung des Energieeinsatzes in Nichtwohngebäuden
    • Details zu der Bundesförderung für effiziente Gebäude – Nichtwohngebäude: Antragstellung, Prozesse, Dokumentation, Besonderheiten in der Bilanzierung, FAQs
  • Überblick Contracting-Modelle und -Einsatzbereiche, Hinweis auf Fördermöglichkeiten (Investition/Beratung)
    Projektbericht

    • Ausarbeitung eines beispielhaften Energieberatungsberichts
    • Erstellung eines Konzepts zur Gesamtsanierung
    • Erstellung eines Sanierungsfahrplans für Nichtwohngebäude
  • Bilanzierungsbericht
    • Durchführung einer Bilanzierung nach DIN V 18599 für ein Beispielgebäude, wobei das Ergebnis den Anforderungen an ein Effizienzgebäude (KfW) entsprechen muss (Neubau oder Sanierung)
    • Berechnung als Mehr-Zonen-Modell
    • Beispielgebäude mit typischer technischer Ausstattung und Nutzung eines Nichtwohngebäudes
    • Alle für Nichtwohngebäude wesentlichen Teile der DIN V 18599 müssen Anwendung finden
    • Überwiegend eigene Eingabe der Bilanzierungsdaten (kein in wesentlichen Teilen vorausgefülltes Berechnungsbeispiel)
  • Plausibilitätscheck, Bedarfs-Verbrauchs-Abgleich
    • Bewertung von Teil- und Gesamtergebnissen der Bilanzierung nach DIN V 18599 im Sinne einer Plausibilisierung der Berechnungsergebnisse
    • Bedarfs-Verbrauchs-Abgleich in der Anwendung für Nichtwohngebäude
  • Wirtschaftlichkeit
    • Ermittlung von Investitionskosten und Kosteneinsparungen für Nichtwohngebäude
    • Überblick Berechnungsmethoden für Lebenszykluskosten
  • Geringinvestive Maßnahmen bei Nichtwohngebäuden
    • Zum Beispiel Optimierungsmöglichkeiten bei den Regelungsparametern über Energiemanagement/Software
  • Ausschreibung und Vergabe
    • Energieeffizienz-Aspekte in der Ausschreibung und Angebotsbewertung für Nichtwohngebäude, insbesondere bei Vergabeverfahren der öffentlichen Hand
  • Baubegleitung/Qualitätssicherung bei Neubau und Sanierung
    • Moderation von komplexen Planungsprozessen für Nichtwohngebäude, Umgang mit Störungen im Planungs- und Bauablauf
    • Inbetriebnahme und Qualitätssicherung im Betrieb
    • Energetische Inspektion von Lüftungsanlagen nach § 75 GEG / DIN EN 15240
    • VOB/B: Überblick, Abnahme
  • Detaillierung Baubegleitung bei Neubau und Sanierung
    • Tipps zur Prüfung von Fachplanungen und fDokumentationsunterlagen Nichtwohngebäude (Gebäudehülle und Anlagentechnik)

Gerne können Sie das Vertiefungsmodul mit dem Zusatzmodul KFN abschließen. Wenn Sie sich dafür entscheiden, müssten Sie

  1. zwei zusätzliche Live-Online-Termine buchen
  2. eine etwas längere Klausur wahrnehmen
  3. eine zweite Hausarbeit einreichen.

Die Inhalte können Sie hier einsehen. Natürlich kommen auch mehr Kosten auf Sie zu:  Der Grundpreis der Weiterbildung beträgt: 419,00 Euro zzgl. MwSt. (Bruttopreis 498,61 Euro). Die Prüfung kostet zusätzlich 150,00 Euro zzgl. MwSt. (Bruttopreis 178,50 Euro).

Als Teilnehmer/in des Vertiefungsmoduls gewähren wir Ihnen einen Rabatt von 5%. Zusätzlich sparen Sie die Prüfungsgebühr. Zusätzlich können Sie diese Rabatte geltend machen. Einen Rabatt über 20% gewähren wir nicht.

Rabatte
15 % DEN-Mitglieder*
10 % GeWeB-Kunden*
10 % Gentner-Verlag-Premium-Abo*
*Die Rabatte sind nicht untereinander oder mit weiteren Gutscheinen kombinierbar.

Start Februar 2026 – 3460 – online

Termin Thema Referent/in
12.02.2026, 13:00-14:30 Uhr Einführung und Start des E-Learnings
25.02.2026, 14:30-15:30 Uhr Freiwilliges Lerntreffen zum E-Learning
03.03.2026, 09:30-12:45 Uhr Rechtliche Grundlagen Boeck
06.03.2026, 09:30-12:45 Uhr Anwendung des GEG in der Praxis für Nichtwohngebäude Kroeber
11.03.2026, 09:30-11:50 Uhr Wärmedämmstoffe und -systeme von Fassadensystemen Boeck
16.03.2026, 09:30-12:45 Uhr Vertiefung sommerlicher Wärmeschutz /Behaglichkeit Koepsell
18.03.2026, 09:30-12:45 Uhr Überblick Heizungstechnik in Nichtwohngebäuden Boeck
24.03.2026, 09:30-12:45 Uhr Wärmeerzeugung unter Einsatz erneuerbarer Energien Strecker
25.03.2026, 09:30-12:45 Uhr Schwachstellen Heizungstechnik Lichter
14.04.2026, 09:30-11:00 Uhr Regelungstechnik und Gebäudeautomation für Nichtwohngebäude Albert
14.04.2026, 12:30-15:00 Uhr Berechnungen zur Beleuchtung Albert
17.04.2026, 09:30-11:00 Uhr Erstellung von Lüftungskonzepten Kroeber
21.04.2026, 09:30-12:45 Uhr Überblick Kältetechnik Boeck
22.04.2026, 14:30-15:30 Uhr Freiwilliges Lerntreffen (Software Hottgenroth)
23.04.2026, 09:30-12:45 Uhr Berechnung nach DIN V 18599 Boeck
24.04.2026, 09:30-12:00 Uhr Erstellung von Nachweisen unter Anwendung der DIN V 18599 Raack
29.04.2026, 09:30-12:45 Uhr Projektbericht Raack
06.05.2026, 09:30-13:00 Uhr Wirtschaftlichkeit Drusche
06.05.2026, 14:30-15:30 Uhr Freiwilliges Lerntreffen (Evebi-Software)
07.05.2026, 09:30-13:00 Uhr Baubegleitung/Qualitätssicherung bei Neubau und Sanierung Drusche
26.05.2026, 13:30-14:30 Uhr Technik-Check (obligatorisch)
09.06.2026, ab 08:30 Uhr Abschlussprüfung
16.06.2026, 14:30-15:30 Uhr Tutorium (Evebi-Software)
18.06.2026, 14:30-15:30 Uhr Tutorium (Software Hottgenroth)
30.06.2026 Abgabe

optional buchbar: Zusatzausbildung Klimafreundlicher Neubau (KFN) inkl. LCA

Termin Thema Referent/in
08.05.2026, 09:15-12:45 Uhr Klimafreundlicher Neubau Nichtwohngebäude (Start E-Learning bereits 05.02.2026) Dr. Robert Staiger / Frederic Brügmann
20.05.2026, 09:15-12:45 Uhr Klimafreundlicher Neubau Nichtwohngebäude Dr. Robert Staiger / Frederic Brügmann

Detailtermine finden online in unserem zoom-Raum statt.
Schreiben Sie uns gern eine Nachricht an info@den-akademie.de, wenn Sie mehr über den Lehrgang erfahren möchten. Wir beraten Sie gerne!

Absolventen des Basismoduls
Dieser Lehrgang richtet sich an Absolvent/innen des Basismoduls, die die Voraussetzungen für die Berechtigung zur Ausstellung von Energieausweisen nach § 88 des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) (Absätze 1 – 3) ohne Beschränkung der Nachweisberechtigung bei Nichtwohngebäuden erfüllen (Grundqualifikation).
Für die Listung müssen Sie diese Grundqualifikation und ein abgeschlossenes Basismodul (oder ein anerkanntes Äquivalent) nachweisen.

Bitte beachten Sie für ihre Energieberater/innen-Tätigkeit die landesbaurechtlichen Bestimmungen Ihres Bundeslands.

2.380,00 € zzgl. MwSt. (Brutto 2.832,20 €)
Inklusive 150,00 € Prüfungsgebühr
Die Kursgebühr ist mit Erhalt der Rechnung zu zahlen.

Rabatte
15 % DEN-Mitglieder*
10 % GeWeB-Kunden*
10 % Gentner-Verlag-Premium-Abo*
20 % Studierende*
*Die Rabatte sind nicht untereinander oder mit weiteren Gutscheinen kombinierbar.

Sie erhalten ein Abschlusszertifikat, wenn Sie diese beiden Leistungen erbracht haben:

  • Erstellung eines Projektberichts nach Bafa-Vorgaben mit Hilfe einer Energieberatersoftware.
  • Schriftlicher Prüfung – online, bei Bedarf vor Ort.

Alle Informationen zur Abschlussprüfung oder Einreichung eines Praxisprojekts haben wir in unserem Prüfkonzept für Lehrgänge zusammengefasst. → Zum Prüfkonzept

Expertenliste: Anrechenbare Unterrichtseinheiten für die Neueintragung der Kategorie Nichtwohngebäude (NWG) in der Energie-Effizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes für die Veranstaltung mit Start am 27.08.2025.

Die Zulassung für die Anerkennung von Fortbildungspunkten bei den Architekten- und Ingenieurkammern ist in allen Bundesländern unterschiedlich geregelt. Bitte sprechen Sie uns mind. 10 Tage VOR dem Seminar an wenn Sie sich die Veranstaltung bei Ihrer Kammer anerkennen lassen möchten. Für die Ingenieur- und Architektenkammern in Hessen gelten: alle Seminare und Lehrgänge der DEN-Akademie sind anerkennungsfähig. Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung nach der Veranstaltung bei der Kammer einreichen.

Die Veranstaltung ist zugelassen als Fortbildung im Rahmen der DEN-Qualitätsrichtlinie (Qualitätsstandard für Energieberatungsleistungen) und der Klimaschutzberater-Datenbank.

Dr. Jörg Albert | Dr. Kai Bijan Kroeber | Dipl.-Ing. (FH) Maschinenbau Hans H. Boeck | Dr.-Ing. Volker Drusche | MSc. Dipl.-Ing. (FH) Stefanie Koepsell | Thomas Lichter | Andreas Raack | Peter Uenning

Die maximale Anzahl der Teilnehmenden ist auf 35 Personen beschränkt.
Eine Anmeldung ist bis spätestens 10 Tage vor Veranstaltungsbeginn möglich.

Software: Eine Testlizenz von der Firma Envisys (EVEBI) stellen wir zur Verfügung. Andere Energieberatersoftware darf gerne verwendet werden. Eine Einführung in die Software ist nicht Teil des Lehrgangs.

Ein Normenzugang ist empfehlenswert und wird für einzelne Inhalte vorausgesetzt (nicht im Lehrgang inkludiert), über die DEN-Mitgliedschaft können Sie die Normen rabattiert abonnieren.

Die Online-Abschlussprüfung ist kompatibel mit Windows, macOS und iOS in den aktuellen SEB-Versionen (Safe Exam Browser).

10 Tage vor Veranstaltungsbeginn senden wir Ihnen eine Zusage mit allen wichtigen Informationen und Zugangslink per E-Mail.

Im Anschluss an die Veranstaltung senden wir Ihnen ein digitales Teilnahmezertifikat zu.

Unterlagen

Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie ein Passwort in der Zusage-Email. Der folgende Link zu Ihren Seminarunterlagen ist für 90 Tage gültig. Änderungen sind vorbehalten und die Weitergabe der Unterlagen ist nicht gestattet.

Aufnahmerabatt-Aktion

Melden Sie sich zu diesem Lehrgang an und werden Mitglied im DEN. Sie sparen 130,-€!
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